Freitag, 11. Mai 2007
Die Spezialistin für Bettwaren, Matratzen, Heimtextilien und Möbel Dänisches Bettenlager GmbH & Co. KG hat sich für die Kassen-Terminal-Lösung i5100 mit dem PINPad i3380 der Berliner Anbieterin Ingenico GmbH entschieden. Nach einem erfolgreichen Piloten im Januar 2007 werden nun bundesweit alle rund 700 Filialen ausgerüstet. Die Lösung ist über ISDN an den Netzbetrieb der easycash und über RS-232 an die POS-Kassen angebunden. Die Implementierung der Verarbeitung von Payback-Karten steht dabei noch an.
Freitag, 11. Mai 2007
Das Hamburger Abendblatt berichtet von einer neuen Kreditkarte der Sparda-Bank für Fussball-Fans des Hamburger Sportvereins. Die Karte zieren die Bilder von Kapitän Rafael van der Vaart sowie dem Abwehrspieler Guy Demel. Die ersten 500 Neukunden im Mai würden zudem einen Geschenkgutschein über 25 Euro erhalten. Siehe auch: -> Kreditkarten und ec-Karten für Sportfans
Donnerstag, 10. Mai 2007
Ein Juwelier wird seine treuen Stammkunden nur ungerne darum bitten, die teuren Colliers und Chronographen bar zu bezahlen. Andererseits können beim Kassieren von teilweise sogar sechsstelligen Beträgen die Transaktionsgebühren für die Zahlung per Kreditkarte oder electronic cash durchaus dem Gegenwert eines Kleinwagens entsprechen. Klar, dass an dieser Stelle eine kostengünstige Alternative gesucht wird. Der 1878 gegründete Juwelier und Uhrenhersteller Wempe hat eine solche Alternative mit dem Ratinger Bezahlspezialisten easycash als Partner gefunden.
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Dienstag, 8. Mai 2007
Der Online-Dienst Hoppenstedt CreditCheck ist nun eine Woche nach dem Start in Deutschland auch in Österreich live gegangen. Der Dienst gibt Auskünfte über die wirtschaftlichen Verhältnisse von Unternehmen. In Deutschland steht der Dienst im Wettbewerb etwa mit Creditreform oder Bürgel, in Österreich sei er der erste, frei zugängliche Dienst seiner Art. Walter Bittdorfer, Geschäftsführer von Hoppenstedt, sieht als Zielgruppe für die neuen Dienste neben Unternehmen und Banken auch die Rechtsanwälte, Notare und Privatleute. ( News vom 8.5.2007, siehe auch -> Kreditkarten und ec-Karten für Sportfans)
Dienstag, 8. Mai 2007
Einen neuen Weg in der Spendenakquise geht jetzt die Caritas. In Zusammenarbeit mit den katholisch strukturierten Banken LIGA Bank e.G und Pax-Bank e.G. gibt die Spendenorganisation jetzt die "Caritas Credit Card" genannte MasterCard heraus. Wohltäter können nun mit jedem ihrer Einkäufe ausgewählte Kinderhilfeprojekte indirekt unterstützen, denn die mit der Karte erwirtschaften Überschüsse sollen den Projekten in Gänze zufließen. Die Karte ist im ersten Jahr kostenlos und kostet danach jährlich 18 Euro. ( News vom 8.5.2007)
Montag, 7. Mai 2007
In der Karlsruher Oststadt ist dank der Aufmerksamkeit eines Kunden ein manipulierter Geldautomat enttarnt worden. Unbekannte Täter hatten einen -> Skimming-Vorsatz zum Auslesen der Magnetstreifendaten vor den Kartenschlitz des Automaten montiert. Zudem wurde die Eingabe der PINs mit einer über der Tastatur angebrachten Videokamera aufgezeichnet. Der Betrug wurde offenbar direkt nach der Installation der Ausspäh-Vorrichtung entdeckt. Mit den durch die Ausspähung gewonnenen Daten hätten Kartenduplikate erstellt werden können, die den unberechtigten Zugriff auf die Kundenkonten ermöglicht hätten.
Generell raten die Polizei und Bezahlspezialisten den Kunden, stets auf Manipulationen bei Kartenlesern und Bankautomaten zu achten, und bei Verdachtsmomenten die Polizei zu informieren. Zur weiteren Sicherheit sollte die Eingabe der Geheimzahl immer verdeckt erfolgen, so dass weder die Aufnahme durch eine Spionkamera, noch ein Blick über die Schulter oder mit dem Fernglas die Nummer preisgeben würde. Scheuen Sie sich hierfür auch nicht, für die Eingabe der PIN etwaige andere Kunden um einen Sicherheitsabstand zu bitten. ( PM vom 6.5.2007)
Montag, 7. Mai 2007
Der Verband der Terminalhersteller e.V. hat eine aktualisierte Version des geltenden Standards der ZVT-Kassenschnittstelle veröffentlicht. Die neue Version enthält u.a. die Implementierung der Übertragungsmedien LAN und USB sowie Kommandos zu den Funktionen Trinkgeldbuchung, Reservierung und Kontostandsabfrage von Bonuspunkten.
Die Spezifikation der ZVT-Kassenschnittstelle ist ein herstellerunabhängiges Protokoll zwischen
Bezahlterminals und Kassen bzw. Automaten. Es ist für künftige Erweiterungen (z.B. EMVAnforderungen,
Bonusprogramme, Kundenkarten etc.) vorbereitet und garantiert die Kompatibilität
für ältere Kassensysteme. Das ZVT-Protokoll kommt im Handel sowie an Tankstellen zum Einsatz.
Alle Spezifikationen sowie detaillierte Anwendungsbeispiele liegen kostenfrei zum Download auf
der Website www.terminalhersteller.de. Auf vielfachen Wunsch aus dem Handel wird derzeit
eine englische Version erstellt, welche in Kürze auf der Website bereitgestellt wird. Künftig wird
die Spezifikation ausschließlich in Englisch gepflegt. (PM vom 7.5.2007, siehe auch -> ZVT-Protokoll)
Sonntag, 6. Mai 2007
Die Deutsche Bahn und Vodafone planen noch für den Oktober 2007 ein Pilotprojekt mit kontaktlosem elektronischem Ticket (eTicketing). Anstatt eine Fahrkarte zu lösen drücken die Kunden dann jeweils bei Abfahrt und Ankunft an speziellen An- und Abmeldepunkten auf eine Taste ihres mit kontaktloser NFC-Technik ausgerüsteten Handys. Als Testregionen dienen die ICE-Strecke Berlin-Hannover, Teile der Berliner S-Bahn sowie der ÖPNV in Potsdam. Später kommen auch Berliner Trams und U-Bahn hinzu, bekräftigt der Leiter des electronic Ticketing der Deutschen Bahn, Marcus Gemeinder. Das gemeinsame -> Touch&Travel genannte Verfahren soll so erprobt und in wenigen Jahren zur Marktreife gebracht werden. ( PM vom 16.3.2007)
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Sonntag, 6. Mai 2007
Die amerikanische First Data und der Spezialist für kontaktlose Zahlungen per Handy VIVOtech gaben kürzlich eine strategische Zusammenarbeit bekannt. First Data übernimmt demnach die Rolle des Hauptinvestors in der kommenden Finanzierungsrunde der VIVOtech, und will im Gegenzug die neu entwickelten Technologien für neue Terminal-Serien zum mobilen und kontaktlosen Bezahlen nutzen. Barry McCarthy, Präsident des Bereichs Product Innovation bei den First Data Commercial Services, zeigt sich begeistert von den neuen Möglichkeiten, die sich aus der kontaktlosen Technologie ergeben. Über die Höhe des Investments machen die Beteiligten keine Angaben. ( News vom 2.5.2007)
Sonntag, 6. Mai 2007
Der Ratinger Zahlungsspezialist easycash und die Kölner ServiCon kooperieren seit dem März 2007. Jan Schmüser, Vorstand der ServiCon, lobt die Vielseitigkeit und Kompetenz der Ratinger. Und André Munk, Vertriebsleiter von easycash, sieht die ServiCon als idealen Partner, um für die Verbundgruppen "einfache, effiziente und kostengünstige Modelle" aufzusetzen. Über die ServiCon erhalten die ZVG-Mitglieder damit Sonderkonditionen bei der Einführung oder Anpassung von kartengestützten Dienstleistungen mit easycash.
Die ServiCon ist die Dienstleistungsgesellschaft der gewerblichen Verbundgruppen und Franchisesysteme im Zentralverband Gewerblicher Verbundgruppen e.V. (ZGV). Im ZVG sind insgesamt etwa 200.000 selbständige Unternehmen des Mittelstands in etwa 300 Verbundgruppen organisiert. Hierzu zählen zum Beispiel EDEKA, REWE und ElectronicPartner. ( News vom 4.5.2007)
Sonntag, 6. Mai 2007
Die baden-württembergische Margarete Steiff GmbH setzt für ihre Verkaufsgalerien auf eine Lösung des Ratinger Bezahl-Spezialisten easycash, die
Teddybären
wären dann "von Kiel bis München" bargeldlos zu erwerben. Ulrich Daum, bei Steiff zuständig für die Verkaufsgalerien, betont zwei entscheidende Kriterien, die den Auschlag für die Wahl der Lösung gaben. Zum einen seien die eingesetzten POS-Terminals Artema hybrid und Artema mobile von Thales sehr bedienfreundlich, so dass sie auch in hektischen Momenten von Kunden und Mitarbeitern erfolgreich gehandhabt werden können. Zum anderen habe sich mit der easycash ein zuverlässiger und innovativer Partner gefunden, mit dem auch eine künftige Ausweitung der Kartendienste aus einer Hand möglich ist. Im Gespräch ist dabei etwa die Einführung von Geschenkkarten bei Steiff.
Sonntag, 6. Mai 2007
Laut einem Bericht des Spiegel plant der KarstadtQuelle-Konzern den Mehrheitsanteil seines IT-Dienstleister Itellium an die amerikanische EDS zu verkaufen, und nur noch mit 25 Prozent am Unternehmen beteiligt zu bleiben. Nachdem KarstadtQuelle vor drei Jahren bereits seine Rechenzentren an den IT-Dienstleister Atos Origin abgegeben hatte wäre damit die Ausgliederung der IT-Sparte abgeschlossen. Itellium beschäftigt zur Zeit rund 700 Mitarbeiter.
Sonntag, 6. Mai 2007
Des einen Wunschvorstellungen sind des anderen Albtraum. Peter Hahne kritisiert heute in der Bild am Sonntag den Verfall des Dienstleistungsgedankens im allgemeinen, und die Entwicklungen in Richtung Self-Checkout-Kasse im besonderen. Wo sich die Rationalisierer in den Unternehmen Einsparungen auf der Lohnkostenseite erhoffen, werden die Kunden mehr und mehr dazu gezwungen, die wegfallenden Jobs als unqualifizierte und unbezahlte Mitarbeiter selbst wahrzunehmen: "Wir sind Postbote und Schaffner, Kellner und Kassiererin, Banker und Verkäuferin", meint Hahne.
Aber es gibt auch Gegenbewegungen. Shell hat mittlerweile an 141 Tankstellen den Tankwart wiederentdeckt und feiert damit nach eigenen Angaben glänzende Erfolge. Und wer weiß, vielleicht werden wir ja auch in unseren Supermärkten nach amerikanischem Vorbild Unterstützung beim Einpacken der Einkäufe bekommen? ( News vom 6.5.2007, siehe auch -> Self-Checkout weiter im Trend)
Mittwoch, 2. Mai 2007
Seit einem guten Monat hat die Hertie GmbH in ihren 73 Warenhäusern ein neues System zur Abwicklung der Kartenzahlungen im Einsatz. Hertie setzt auf die Softwareterminal-Lösung acCEPT von act'o-soft, die bereits für die PIN-Pads i9200-i3300 sowie i3380 des Berliner Terminalproduzenten Ingenico Zulassungen besitzt. Die Abwicklung der bargeldlosen Transaktionen übernimmt die First-Data-Tochter TeleCash. Das Gesamtprojekt leitete die Karstadt-Tochter Itellium, der operative Betrieb liegt beim IT-Dienstleister Atos Origin.
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