Montag, 20. September 2010
Bereits seit 1985 kooperieren die Landesbank Berlin (LBB) und die Atos Worldline im Bereich der technischen Abwicklung von Kreditkarten und Kundenkarten. Heute gibt Atos Worldline bekannt, dass die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen um fünf Jahre verlängert wird.
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Sonntag, 23. Dezember 2007
Am 3.12.2007 gab die Berliner Ingenico die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der zur SAFRAN Group gehörigen Sagem Securité bekannt. Die Fusion erfolge als Zusammenschluss gleichberechtigter Partner. Ein Zeitplan für die Fusion und weitere Details sind noch nicht bekannt.
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Donnerstag, 20. Dezember 2007
Kurz vor dem neuen Jahr putzt sich die amerikanische Hypercom noch einmal gründlich. In einer Pressemitteilung von heute verkündet sie:
- Exklusive Übernahmegespräche mit der französischen Thales eTransactions
- Eine Finanzierungszusage in Höhe von 60 Millionen Dollar der Kapitalbeteiligungs-Gesellschaft Francisco Partners.
- Eine neue Konzernspitze. Philippe Tartavull ist ab sofort neuer CEO und Präsident von Hypercom, er erhält zudem einen Sitz im Board of Directors. Philippe Tartavull war zuvor als COO für Hypercom tätig.
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Sonntag, 6. Mai 2007
Der IT-Dienstleister Fujitsu Services plant die Übernahme der französischen GFI Informatique. Presseangaben will Fujitsu Services mindestens 66,7 Prozent des fünftgrößten französichen IT-Dienstleisters übernehmen, und würde sich damit stark im französischen und südeuroäischen Raum positionieren. ( PM vom 2.5.2007)
Sonntag, 6. Mai 2007
Die amerikanische First Data und der Spezialist für kontaktlose Zahlungen per Handy VIVOtech gaben kürzlich eine strategische Zusammenarbeit bekannt. First Data übernimmt demnach die Rolle des Hauptinvestors in der kommenden Finanzierungsrunde der VIVOtech, und will im Gegenzug die neu entwickelten Technologien für neue Terminal-Serien zum mobilen und kontaktlosen Bezahlen nutzen. Barry McCarthy, Präsident des Bereichs Product Innovation bei den First Data Commercial Services, zeigt sich begeistert von den neuen Möglichkeiten, die sich aus der kontaktlosen Technologie ergeben. Über die Höhe des Investments machen die Beteiligten keine Angaben. ( News vom 2.5.2007)
Sonntag, 6. Mai 2007
Der Ratinger Zahlungsspezialist easycash und die Kölner ServiCon kooperieren seit dem März 2007. Jan Schmüser, Vorstand der ServiCon, lobt die Vielseitigkeit und Kompetenz der Ratinger. Und André Munk, Vertriebsleiter von easycash, sieht die ServiCon als idealen Partner, um für die Verbundgruppen "einfache, effiziente und kostengünstige Modelle" aufzusetzen. Über die ServiCon erhalten die ZVG-Mitglieder damit Sonderkonditionen bei der Einführung oder Anpassung von kartengestützten Dienstleistungen mit easycash.
Die ServiCon ist die Dienstleistungsgesellschaft der gewerblichen Verbundgruppen und Franchisesysteme im Zentralverband Gewerblicher Verbundgruppen e.V. (ZGV). Im ZVG sind insgesamt etwa 200.000 selbständige Unternehmen des Mittelstands in etwa 300 Verbundgruppen organisiert. Hierzu zählen zum Beispiel EDEKA, REWE und ElectronicPartner. ( News vom 4.5.2007)
Sonntag, 6. Mai 2007
Laut einem Bericht des Spiegel plant der KarstadtQuelle-Konzern den Mehrheitsanteil seines IT-Dienstleister Itellium an die amerikanische EDS zu verkaufen, und nur noch mit 25 Prozent am Unternehmen beteiligt zu bleiben. Nachdem KarstadtQuelle vor drei Jahren bereits seine Rechenzentren an den IT-Dienstleister Atos Origin abgegeben hatte wäre damit die Ausgliederung der IT-Sparte abgeschlossen. Itellium beschäftigt zur Zeit rund 700 Mitarbeiter.
Montag, 23. April 2007
Der Chefs sind sich bereits einig: Rijkman Groening, Chairman der ABN Amro, und John Varlay, CEO von Barclays, wollen ihre Bankengruppen fusionieren. Die Aktionäre der ABN Amro würden demnach für jede ihrer Aktien 3,225 Aktien erhalten, was in etwa 36 Euro entspräche. Barclays würde damit über 50% des fusionierten Unternehmens kontrollieren, das dann auch den Namen Barclays erhalten würde. Die alternative Bietergruppe aus Royal Bank of Scotland, Fortis und Banco Santander prüft, ob sie den Aktionären ein Gegenangebot machen wird. Im Gespräch ist ein Angebot von bis zu 40 Euro je ABN-Aktie. ( PM vom 23.4.2007, -> ABN Amro bestätigt Übernahmeangebot).
Dienstag, 17. April 2007
Die niederländische Banken-Gruppe ABN AMRO bestätigt, von den Banken Royal Bank of Scotland, Banco Santander und Fortis ein Gesprächsangebot für eine gemeinschaftliche Übernahme von ABN AMRO erhalten zu haben. Das Angebot fällt in eine Zeit, in der ABN AMRO mit Barclays exklusive Verkaufsverhandlungen führt. In einer ersten Reaktion gab ABN AMRO sein Quartalsergebnis zehn Tage vor dem geplanten Termin schon gestern bekannt, und vermeldete einen Gewinnwachstum um einundreißig Prozent auf 1,31 Milliarden Euro für Q1 2007. Die Jagdphantasien der Investoren wurden dadurch anscheinend aber eher noch beflügelt. Unter anderem fordert nun auch der mit über 2% beteiligte Hedgefonds The Children's Investment Fund Management (TCI) von ABN AMRO, die Bücher auch anderen potentiellen Bietern offenzulegen. ( PM vom 13.4.2007)
Dienstag, 17. April 2007
Al-Khafji Joint Operations beauftragen Atos Origin für 5 Mio. US-Dollar
Das Joint Venture zwischen der Kuwait Gulf Oil Company und der Aramco Gulf Operations Company Limited hat Atos Origin Middle East (AOME) mit einem Auftrag für eine komplette Öl- und Gas-Logistik-Lösung betraut. Unter anderem beinhaltet der Vertrag auch ein Software-Upgrade auf die neueste mySAP ERP-Version. (News vom 17.4.2007)
Britische Regierung kündigt 300 Millionen-Pfund-Vertrag mit Atos Origin
Ein erst im November geschlossener Vertrag zwischen dem schottischen Gesundheitsministerium (NHS National Services Scotland NSS) und Atos Origin ist nach einem Bericht der Computerwoche geplatzt. Der Stein des Anstoßes waren offenbar große Projektverzögerungen sowie Datenschutz-Mängel bei einem neuen Krebs-Vorsorge-Register für Frauen. Wäre das Projekt verwirklicht worden, hätte jeder Administrator des Systems auf die Daten aller untersuchten schottischen Patientinnen zugreifen können (News vom 2.2.2007). Die britische Regierung hat nun offenbar das Vertrauen in dieses System verloren und macht einen Rückzieher. (News vom 16.4.2007, PM vom 21.11.2006)
Das holländische Chemiunternehmens DSM wählt Atos Origin als langfristigen IT-Partner
Das niederländische Chemieunternehmen DSM hat dem IT-Dienstleister Atos Origin in einem Rahmenvertrag bis 2013 als neuen bevorzugten Partner gewählt und dabei die Verantwortung für den gesamten Bereich der IT-Dienste überlassen. Die Vereinbarung deckt Bereiche wie SAP-Services, Beratungsdienstleistungen, IT-Infrastruktur und netzwerkbezogene Sicherheitsdienstleistungen ab. (News vom 12.4.2007)
Auch Capgemini interessiert an Atos Origin
In die illustre Reihe der Interessenten an Atos Origin (-> Weiterer Wirbel um Atos Origin) reiht sich Gerüchten zufolge nun auch der Konkurrent Capgemini ein.
Dienstag, 10. April 2007
Der europäische Zahlungsdienstleister Equens lagert Teile seines Rechenzentrums sowie die Büroautomatisierung für Holland an den internationalen IT-Dienstleister Atos Origin aus. Antoon Kuijpers, Vorstandsmitglied von Equens, sieht darin einen Schritt zur Konzentration auf die Kerntätigkeiten seines Unternehmens. Er verspricht sich davon eine größere Flexibilität im wettbewerbsorientierten SEPA-Raum. Wilbert Kieboom, CEO von Atos Origin, sieht in dieser Kooperation die Anerkennung seiner Bestrebungen, Atos Origin als langfristig zuverlässigen europäischen Dienstleister zu positionieren. ( News vom 27.3.2007)
Dienstag, 10. April 2007
Der Finanzdienstleister MasterCard WorldWide und die im NASDAQ gelistete USA Technologies gaben gestern ein neues PayPass-Projekt bekannt. Coca Cola United, der drittgrößte Flaschenabfüller der USA, rüstet seine Getränkeautomaten für die kontaktlose Kreditkarte von MasterCard "PayPass" um. Dabei kommt das Contactless-Terminal G6 e-Port von USA Technologies zum Einsatz. Kreditkarten auf Magnetstreifenbasis werden damit ebenfalls akzeptiert. Keine Angaben gibt es darüber, ob die Münzeinheit der Automaten erhalten bleibt oder wieviele Automaten insgesamt betroffen sind. ( News vom 9.4.2007)
Montag, 2. April 2007
Der amerikanische Private Equity Investor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) übernimmt den amerikanischen Finanzdienstleister First Data für etwa 29 Milliarden US-Dollar. Der Vorstand von First Data stimmte dem Übernahmeangebot von KKR einstimmig zu. Die Aktionäre der First Data erhalten demnach je Aktie 34 US-Dollar, was einem Aufpreis von etwa 25 Prozent auf den Schlusskurs vom letzten Freitag entspricht. Der Aktienkurs der First Data legt im vorbörslichen US-Handel mittlerweile dementsprechend zu. Ric Duques, CEO von First Data, zeigt sich von der Übernahme durch die oftmals als Heuschrecken titulierten Private Equity Investoren erfreut, da sie für seine Aktionäre einen unmittelbaren Cash-Bonus mit sich brächte. Nach den Aussagen von Scott Nuttall (KKR) sieht KKR in der Übernahme eine mehrjährige Investition in das Unternehmen First Data. Zu First Data gehört unter anderem auch der deutsche electronic cash-Netzbetreiber TeleCash. ( PM vom 2.4.2007)
Montag, 2. April 2007
Die amerikanische First Data International verkündete am 30.3.2007, den größten unabhängigen Acquirer und Kartenherausgeber Polens POLCARD zu übernehmen. Die freundschaftliche Übernahme wird bar für einen Kaufpreis von 325 Millionen US-Dollar abgewickelt. David Yates, Präsident der EMEA-Sektion von First Data, sieht den polnischen Markt als strategisch für die weitere Erschließung des Zentral- und osteuropäischen Marktes an. Für den CEO von POLCARD, Janusz Diemko, stehen die positiven Auswirkungen für ihre im Vordergrund. ( PM vom 30.3.2007)
Mittwoch, 28. März 2007
Die Abspaltung der Kreditkarten-Sparte Discover von der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley sei beschlossene Sache, berichten mehrere Finanzdienste. Der IPO sei noch für 2007 an der New Yorker Börse geplant. Für das Geschäftsjahr 2006 berichtete Discover einen Gewinn von 1,5 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 4,5 Milliarden Dollar.
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