Dienstag, 29. September 2009
Die easycash GmbH machte am vergangenen Freitag die komplette Übernahme durch die Ingenico-Gruppe öffentlich. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen bewahrt.
Mit der Übernahme setzt sich ein Trend zur Kooperation von Zahlungsdienstleistern und Terminalproduzenten nicht nur fort, erstmals ist ein größerer deutscher Netzbetrieb nun unter dem Dach eines Terminalherstellers. Ob das ein Sonderfall bleibt, oder ob die deutsche Besonderheit eines "makelnden" Netzbetriebs in der Mitte zwischen Acquirern und Terminalproduzenten damit langsam zu Ende geht, wird die Zukunft zeigen.
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Dienstag, 5. Juni 2007
Der Stuttgarter Netzbetreiber TeleCash informiert seine Kunden über einen bevorstehenden Systemtest, bei dem es zu Einschränkungen bei Online-Zahlungen kommen könnte.
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Sonntag, 3. Juni 2007
Marcus W. Mosen wurde mit Wirkung zum 1.6.2007 beim Ratinger Spezialisten für bargeldlose Zahlungen easycash in die Geschäftsführung berufen. Mosen übernimmt die Verantwortung für die Bereiche Business Development und Integration mit einem Fokus auf die Erschließung neuer Geschäftsfelder und die Internationalisierung von easycash.
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Montag, 14. Mai 2007
Die Ratinger Bezahlspezialistin easycash GmbH erweitert ihre Produktpalette. Neben den Angeboten von Thales und banksys setzt easycash nun mit frischem Vertrauen verstärkt auf die aktuellen Terminals der Berliner Produzentin Ingenico GmbH.
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Sonntag, 13. Mai 2007
Der Ratinger Zahlungsdienstleister easycash hat mit dem mobilen Terminal xentissimo des Terminalherstellers banksys ein neues GSM-Produkt im Angebot. Das Xentissimo ist optisch sehr schlicht gehalten und birgt keine gestalterischen Gemeinsamkeiten mit der würfelförmigen Terminal-Schwester Xenta.
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Sonntag, 13. Mai 2007
Die Verunsicherung über das tatsächliche Ausmaß betrügerisch manipulierter POS-Terminals (Kartenleser) ist groß. Viele Händler befürchten, dass Vorfälle wie der -> Betrug mit ec-Karten in Hamm nur die Spitze eines Eisbergs ausmachen. Allerdings kann jeder Händler etwas für die Sicherheit der Kartenzahlung tun. Manipulationen an den Terminals sind fast immer mit dem bloßen Auge ersichtlich. Eine Überprüfung dieser Arbeitsmittel sollte am besten in die tägliche Routine aufgenommen werden. Auch die electronic cash-Netzbetreiber reagieren mittlerweile auf das erhöhte Sicherheitsbedürfnis. Neben der TeleCash hat auch der Ratinger Bezahlspezialist easycash eine Hotline für Fragen rund um die Sicherheit von POS-Terminals eingerichtet ( News)
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Donnerstag, 10. Mai 2007
Ein Juwelier wird seine treuen Stammkunden nur ungerne darum bitten, die teuren Colliers und Chronographen bar zu bezahlen. Andererseits können beim Kassieren von teilweise sogar sechsstelligen Beträgen die Transaktionsgebühren für die Zahlung per Kreditkarte oder electronic cash durchaus dem Gegenwert eines Kleinwagens entsprechen. Klar, dass an dieser Stelle eine kostengünstige Alternative gesucht wird. Der 1878 gegründete Juwelier und Uhrenhersteller Wempe hat eine solche Alternative mit dem Ratinger Bezahlspezialisten easycash als Partner gefunden.
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Sonntag, 6. Mai 2007
Der Ratinger Zahlungsspezialist easycash und die Kölner ServiCon kooperieren seit dem März 2007. Jan Schmüser, Vorstand der ServiCon, lobt die Vielseitigkeit und Kompetenz der Ratinger. Und André Munk, Vertriebsleiter von easycash, sieht die ServiCon als idealen Partner, um für die Verbundgruppen "einfache, effiziente und kostengünstige Modelle" aufzusetzen. Über die ServiCon erhalten die ZVG-Mitglieder damit Sonderkonditionen bei der Einführung oder Anpassung von kartengestützten Dienstleistungen mit easycash.
Die ServiCon ist die Dienstleistungsgesellschaft der gewerblichen Verbundgruppen und Franchisesysteme im Zentralverband Gewerblicher Verbundgruppen e.V. (ZGV). Im ZVG sind insgesamt etwa 200.000 selbständige Unternehmen des Mittelstands in etwa 300 Verbundgruppen organisiert. Hierzu zählen zum Beispiel EDEKA, REWE und ElectronicPartner. ( News vom 4.5.2007)
Sonntag, 6. Mai 2007
Die baden-württembergische Margarete Steiff GmbH setzt für ihre Verkaufsgalerien auf eine Lösung des Ratinger Bezahl-Spezialisten easycash, die
Teddybären
wären dann "von Kiel bis München" bargeldlos zu erwerben. Ulrich Daum, bei Steiff zuständig für die Verkaufsgalerien, betont zwei entscheidende Kriterien, die den Auschlag für die Wahl der Lösung gaben. Zum einen seien die eingesetzten POS-Terminals Artema hybrid und Artema mobile von Thales sehr bedienfreundlich, so dass sie auch in hektischen Momenten von Kunden und Mitarbeitern erfolgreich gehandhabt werden können. Zum anderen habe sich mit der easycash ein zuverlässiger und innovativer Partner gefunden, mit dem auch eine künftige Ausweitung der Kartendienste aus einer Hand möglich ist. Im Gespräch ist dabei etwa die Einführung von Geschenkkarten bei Steiff.
Mittwoch, 2. Mai 2007
Seit einem guten Monat hat die Hertie GmbH in ihren 73 Warenhäusern ein neues System zur Abwicklung der Kartenzahlungen im Einsatz. Hertie setzt auf die Softwareterminal-Lösung acCEPT von act'o-soft, die bereits für die PIN-Pads i9200-i3300 sowie i3380 des Berliner Terminalproduzenten Ingenico Zulassungen besitzt. Die Abwicklung der bargeldlosen Transaktionen übernimmt die First-Data-Tochter TeleCash. Das Gesamtprojekt leitete die Karstadt-Tochter Itellium, der operative Betrieb liegt beim IT-Dienstleister Atos Origin.
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Dienstag, 3. April 2007
Der Zahlungsdienstleister TeleCash meldet für 2006 eine überdurchschnittliche Steigerung der Transaktionsabwicklungen. Mit einer Gesamtzahl von 500 Millionen Transaktionen erreichte TeleCash ein Plus von 25% gegenüber dem Vorjahr. Eine genauere Aufschlüsselung etwa nach ec-Karte, Kreditkarte oder Kundenkarte wurde nicht mitgeteilt. Gemittelt über die nach eigenen Angaben ca. 200.000 von TeleCash installierten Terminals entspräche dies knapp 7 Transaktionen je Terminal je Kalendertag. TeleCash erklärt den Erfolg mit einer Auffächerung des Geschäftsfeldes und innovativen neuen Lösungen. Last not least sei mit Helga Dancke als Geschäftsführerin und den Direktoren Pieterjan de Vroey, Matthias Kronmüller und Till Roth das Management neu gestärkt. ( News vom 29.3.2007)
Montag, 2. April 2007
Der amerikanische Private Equity Investor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) übernimmt den amerikanischen Finanzdienstleister First Data für etwa 29 Milliarden US-Dollar. Der Vorstand von First Data stimmte dem Übernahmeangebot von KKR einstimmig zu. Die Aktionäre der First Data erhalten demnach je Aktie 34 US-Dollar, was einem Aufpreis von etwa 25 Prozent auf den Schlusskurs vom letzten Freitag entspricht. Der Aktienkurs der First Data legt im vorbörslichen US-Handel mittlerweile dementsprechend zu. Ric Duques, CEO von First Data, zeigt sich von der Übernahme durch die oftmals als Heuschrecken titulierten Private Equity Investoren erfreut, da sie für seine Aktionäre einen unmittelbaren Cash-Bonus mit sich brächte. Nach den Aussagen von Scott Nuttall (KKR) sieht KKR in der Übernahme eine mehrjährige Investition in das Unternehmen First Data. Zu First Data gehört unter anderem auch der deutsche electronic cash-Netzbetreiber TeleCash. ( PM vom 2.4.2007)
Donnerstag, 22. März 2007
Der Kölner REWE-Konzern gab in der Vergangenheit über 600.000 Warengutscheine pro Jahr für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus, die dann in komplizierter Weise einzeln abgerechnet wurden. Diese Lösung zur Bonusvergabe schien in den Zeiten der Kartenzahlung nicht mehr angemessen. Die Ratinger easycash GmbH hat nun im März 2007 eine Mitarbeiterkarte für REWE umgesetzt. Die Boni werden mit der Mitarbeiterkarte über die normalen POS-Terminals im regulären Zahlungsnetz abgewickelt. Die Verwaltung der Boni habe sich damit immens vereinfacht.
Mit dem gewachsenen Vertrauen in die Infrastruktur zur Kartenverarbeitung eröffnen sich auch neue Perspektiven, etwa für die Ausgabe von Geschenkgutschein-Karten ("gift cards") oder Kundenkarten mit Zahlfunktion. ( PM vom 21.3.2007)
Samstag, 17. März 2007
Der Netzbetreiber TeleCash reagiert auf Betrugsfälle wie den -> Betrug mit ec-Karten in Hamm (zvt-news berichtete am 14.3.07) vorbildlich mit einer kostenlosen Hotline (0800 1009457) und mit Sicherheitsempfehlungen für seine Kunden. Die Händler sollten:
- ihre Terminals (Kartenlesegeräte) vor dem Zugriff durch unbefugte Personen schützen
- nach einem Einbruch oder Einbruchsverdacht die Polizei und die TeleCash-Hotline informieren
- bei Manipulationsverdacht oder Manipulationsspuren am Terminal (Kartenlesegerät) umgehend die TeleCash-Hotline informieren
- unangemeldete Wartungsarbeiten an den Terminals erst nach Rücksprache mit der TeleCash-Hotline erlauben.
Näheres im Artikel von TeleCash. Nachtrag: der Arbeitskreis der electronic cash-Netzbetreiber gab mittlerweile eine ähnlich lautende Stellungnahme ab ( Stellungnahme vom 28.3.2007)
Mittwoch, 14. Februar 2007
Das nennt man wohl gründlich. Der Netzbetreiber Intercard hatte ja beschlossen, sich 2006 als Bank auf den Weg zum pan-europäischen Bezahldienstleister zu begeben. Die damit einhergehende Planungssicherheit kann man nicht hoch genug schätzen, hört man denn, wie nervös sich so mancher ob der Diskussionen um die Payment Systems Directive der EU-Kommission geriert. Und als wäre das nicht genug, wartet Intercard nach dem ersten Geschäftsjahr als Bank nun auch mit einer Maestro-Lizenz auf. Vorstand Kai Adolph hat die Intercard offenbar in einer Weise aufgestellt, die ein Kreuzen gegen alle Passate, West- und Ostwinde der SEPA-Welt erlaubt, sollte es denn nötig werden. Herzlichen Glückwunsch, bzw. in diesem Sinne "Mast und Schrotbruch!" für die Taufkirchener!
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