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    <title>ZVT-News - Kreditkarte</title>
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    <description>News des Zahlungsverkehrs</description>
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    <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 09:45:17 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: ZVT-News - Kreditkarte - News des Zahlungsverkehrs</title>
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    <title>Werbekampagne für die CUP-Card bei der Sparkassen-Finanzgruppe</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/183-Werbekampagne-fuer-die-CUP-Card-bei-der-Sparkassen-Finanzgruppe.html</link>
            <category>Kreditkarte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
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    Es hat sich noch nicht flächendeckend herumgesprochen, dass die Karten der &lt;a href=&quot;http://www.chinaunionpay.com/englishversion/default.aspx&quot;  title=&quot;China UnionPay&quot;&gt;China UnionPay&lt;/a&gt; (CUP) seit fast einem Jahr bei allen ca. 24.000 Geldautomaten der Sparkassen-Finanzgruppe akzeptiert werden. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zvt-news.de/archives/183-Werbekampagne-fuer-die-CUP-Card-bei-der-Sparkassen-Finanzgruppe.html#extended&quot;&gt;[Weiter]&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 11:32:14 +0200</pubDate>
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    <title>Caritatives Cobranding</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/156-Caritatives-Cobranding.html</link>
            <category>Kreditkarte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
    <content:encoded>
    Einen neuen Weg in der Spendenakquise geht jetzt die &lt;a href=&quot;http://www.caritas.de&quot;  title=&quot;Caritas&quot;&gt;Caritas&lt;/a&gt;. In Zusammenarbeit mit den katholisch strukturierten Banken &lt;a href=&quot;http://www.zvt-news.de//http://www.ligabank.de&quot;  title=&quot;LIGA Bank e.G.&quot;&gt;LIGA Bank e.G&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.paxbank.de&quot; title=&quot;Pax-Bank e.G.&quot;&gt;Pax-Bank e.G.&lt;/a&gt; gibt die Spendenorganisation jetzt die &quot;Caritas Credit Card&quot; genannte MasterCard heraus. Wohltäter können nun mit jedem ihrer Einkäufe ausgewählte Kinderhilfeprojekte indirekt unterstützen, denn die mit der Karte erwirtschaften Überschüsse sollen den Projekten in Gänze zufließen. Die Karte ist im ersten Jahr kostenlos und kostet danach jährlich 18 Euro. (&lt;a href=&quot;http://www.caritas.de/22236.html&quot;  title=&quot;Die Caritas Credit Card&quot;&gt;News vom 8.5.2007&lt;/a&gt;) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 May 2007 17:12:21 +0200</pubDate>
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    <title>HDE macht Druck gegen &quot;Kreditkarten-Kartell&quot;</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/130-HDE-macht-Druck-gegen-Kreditkarten-Kartell.html</link>
            <category>Kreditkarte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
    <content:encoded>
    Die Tageszeitung &lt;em&gt;Welt&lt;/em&gt; berichtete am gestrigen Sonntag von einer Beschwerde des &lt;a href=&quot;http://www.einzelhandel.de/&quot;  title=&quot;Hauptverband des Deutschen Einzelhandels&quot;&gt;Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE)&lt;/a&gt; gegen die Gebührenstruktur der Kreditkartenorganisationen. Die Nutzungsgebühren (&quot;merchant service charge&quot;) werden individuell zwischen den Händlern und den Kartenherausgebern ausgehandelt. Unternehmen mit vielen Transaktionen kommen damit auf Gebühren von etwa 1,5% des Umsatzes, kleinere Unternehmen müssen bis zu 4% ihres Kartenumsatzes abführen. Der HDE kritisiere die Intransparenz und Wettbewerbsfeindlichkeit dieser Regelungen und ginge beim Bundeskartellamt dagegen an.
(&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/finanzen/article810981/Kampf_gegen_das_Kreditkarten-Kartell.html&quot;  title=&quot;Kampf gegen das Kreditkarten-Kartell&quot;&gt;News vom 15.4.2007&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.einzelhandel.de/servlet/PB/menu/1057442_l1/index.html?QUERYSTRING=kreditkarte&quot;  title=&quot;Beschwerde gegen Visa und Mastercard bei Kartellamt&quot;&gt;19.1.2006: Kartellbeschwerde des HDE gegen die &quot;Interchange Fee&quot; von VISA und MasterCard&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.weko.admin.ch/publikationen/pressemitteilungen/00235/141205-Zusammenfassung-KKM-D.pdf?lang=de&amp;PHPSESSID=925f5dfeb549a47e2e461bbef551161d&quot;  title=&quot;Zusammenfassung der Verfügung der Wettbewerbskommission vom 5. Dezember 2005&quot;&gt;Verfügung der Schweizer Weko vom 5.12.2005&lt;/a&gt;:
die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hatte sich schon vor geraumer Zeit mit intransparenten Preisstrukturen bei der Kreditkartenzahlung befasst. Im Dezember 2005 befand sie, dass die Transaktionsgebühren in der Schweiz zu einem wesentlichen Teil durch die sogenannte &quot;Domestic Multilateral Interchange Fee&quot; (DMIF) zustande kämen. Die Höhe der DMIF aber würde nach Auffassung der Weko in einer unzulässigen Preisabrede bestimmt. Die Weko entschied daraufhin für die Schweiz:
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;dass die DMIF künftig in einem offenen Verfahren gebildet werden muss.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;dass die DMIF nicht mehr als 1,30% bis 1,35% des Umsatzes betragen darf.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;dass die sogenannte Nichtdiskriminierungsklausel abgeschafft wird. Diese Klausel der Kreditkartenherausgeber besagt, dass die Kosten der Kreditkartenzahlung den Kunden nicht in Rechnung gestellt werden dürfen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auch die EU-Kommission steht den Gebühren der Kreditkartenherausgeber streng ablehnend gegenüber. Aus diesem Grund scheiterte erst vor kurzem der geplante Wechsel des belgischen Debit-Systems von Bancontact/Mister Cash zum MasterCard-Verfahren Maestro (&lt;span class=&quot;serendipity_wikilink_internal&quot;&gt;-&amp;gt;&amp;#160;&lt;a class=&quot;serendipity_wikilink_visitor&quot; href=&quot;http://www.zvt-news.de/archives/112-Keine-SEPA-Migration-hin-zu-Maestro-in-Belgien.html&quot;&gt;Keine SEPA-Migration hin zu Maestro in Belgien&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schließlich noch folgendes: die norwegischen Banken gingen in den 80er Jahren einen Sonderweg. Aufwendungen für Zahlungen wurden nicht mehr versteckt quersubventioniert, sondern den Kunden gegenüber direkt bepreist. Norwegen wandelte sich von da an in das Land mit dem zweithöchsten prozentualen Anteil von Kartenzahlungen nach Island (Stand 2004). Eine lesenwerte, ausführliche Retrospektive der norwegischen Bank NB (&quot;Norges Bank&quot;) beschreibt diesen Prozess. (Dezember 2006: &lt;a href=&quot;http://www.norges-bank.no/english/publications/economic_bulletin/2006-04/payments_history.pdf&quot; title=&quot;A retrospective on the introduction of prices in the Norwegian payment system&quot;&gt;Direct pricing of customer&#039;s use of payment services&lt;/a&gt;).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

PS: VISA hat erst im April ihre neue Preisstruktur für die USA veröffentlicht (&lt;a href=&quot;http://usa.visa.com/merchants/operations/interchange_rates.html&quot;  title=&quot;VISA USA Interchange Reimbursement Fees&quot;&gt;Aufschlüsselung der Interchange Fee für VISA USA&lt;/a&gt;).

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Apr 2007 07:54:00 +0200</pubDate>
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    <title>Coca Cola United setzt auf MasterCard PayPass</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/121-Coca-Cola-United-setzt-auf-MasterCard-PayPass.html</link>
            <category>Contactless, RFID</category>
            <category>Kreditkarte</category>
            <category>Wirtschaftsmeldungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
    <content:encoded>
    Der Finanzdienstleister &lt;a href=&quot;http://www.mastercard.com&quot; title=&quot;MasterCard&quot;&gt;MasterCard WorldWide&lt;/a&gt; und die im NASDAQ gelistete &lt;a href=&quot;http://www.usatech.com/&quot; title=&quot;USA Technologies&quot;&gt;USA Technologies&lt;/a&gt; gaben gestern ein neues PayPass-Projekt bekannt.  Coca Cola United, der drittgrößte Flaschenabfüller der USA, rüstet seine Getränkeautomaten für die kontaktlose Kreditkarte von MasterCard &quot;PayPass&quot; um. Dabei kommt das Contactless-Terminal &lt;a href=&quot;http://www.usatech.com/e-port/hardware.php#g6&quot;  title=&quot;G6 e-Port&quot;&gt;G6 e-Port&lt;/a&gt; von USA Technologies zum Einsatz. Kreditkarten auf Magnetstreifenbasis werden damit ebenfalls akzeptiert. Keine Angaben gibt es darüber, ob die Münzeinheit der Automaten erhalten bleibt oder wieviele Automaten insgesamt betroffen sind. (&lt;a href=&quot;http://www.mastercard.com/us/company/en/newsroom/pr_cokevending.html&quot;  title=&quot;Coca-Cola United, Nation’s Third Biggest Bottler, to Convert Vending Machines to Cashless Credit Card Payment&quot;&gt;News vom 9.4.2007&lt;/a&gt;)
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Apr 2007 16:10:18 +0200</pubDate>
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    <title>46 Millionen Kundendaten bei TJX kompromittiert</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/101-46-Millionen-Kundendaten-bei-TJX-kompromittiert.html</link>
            <category>Kartenbetrug</category>
            <category>Kreditkarte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
    <content:encoded>
    Kunden der amerikanischen &lt;a href=&quot;http://www.tjx.com&quot;  title=&quot;TJX Companies&quot;&gt;TJX&lt;/a&gt;-Unternehmungen sind potentielle Opfer eines in diesem Umfang noch nie dagewesenen Datendiebstahls. Unbekannten gelang die Ausspähung von insgesamt fast 46 Millionen kundenbezogenen Datensätzen. Darunter fallen Daten wie:
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Kundenname und Anschrift&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Karteninhaber und Kartennummer von Kreditkarten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Social Security ID, ID des Führerscheins, Militär-ID&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zvt-news.de/archives/101-46-Millionen-Kundendaten-bei-TJX-kompromittiert.html#extended&quot;&gt;[Weiter]&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Mar 2007 15:04:12 +0200</pubDate>
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    <title>CUP-Karte auf (langem) Vormarsch</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/85-CUP-Karte-auf-langem-Vormarsch.html</link>
            <category>Kreditkarte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
    <content:encoded>
    Die Debit- und Kreditkarten der chinesischen Bank &lt;a href=&quot;http://www.chinaunionpay.com/englishversion/default.aspx&quot;  title=&quot;China UnionPay&quot;&gt;China UnionPay&lt;/a&gt; (CUP-Karten) gewinnen weltweit an Bedeutung. 

Als größter europäischer Acquirer für die CUP-Karte tritt der Frankfurter Kartendienstleister &lt;a href=&quot;http://www.bs-card-service.com&quot;  title=&quot;B+S Card Service GmbH&quot;&gt;B+S Card Service&lt;/a&gt; auf. Bereits zum Ende des Jahres 2005 wurden über B+S in Pilotversuchen in Frankfurt Zahlungen mit der CUP-Card durchgeführt. Die Abwicklung der CUP-Karte ist allerdings noch nicht mit jedem Terminal möglich. B+S bietet hier das Service-Paket &quot;&lt;a href=&quot;https://www.bs-card-service.com/fileadmin/user_upload/Dokumente/Terminals/Produktuebersicht/BS_advance/Produktblatt_BS_advance_02-2006.pdf&quot;  title=&quot;B+S advance&quot;&gt;B+S advance&lt;/a&gt;&quot; an, das auf die Terminal-Lösung &lt;a href=&quot;http://www.el-me.de/index.php?content=d_2_2_0&quot;  title=&quot;Basisterminal mit abgesetztem PIN-Pad ST-3740ec&quot;&gt;ST-3740 mit abgesetztem PIN-Pad&lt;/a&gt; des Anbieters &lt;a href=&quot;http://www.el-me.de&quot;  title=&quot;EL-ME&quot;&gt;EL-ME&lt;/a&gt; zurückgreift. Die CUP-Karte existiert auch als Co-Branding-Produkt mit VISA oder MasterCard. Generell lauten die Vorzüge der CUP-Karte laut B+S:
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Garantierte Zahlung durch Online-Autorisierung mit PIN.
&lt;li&gt;Keine Transaktionsgebühren für Karteninhaber bei Einkäufen in Europa.
&lt;li&gt;Kein Transaktionslimit, Kunden können ihren Kontorahmen voll ausschöpfen.
&lt;/ol&gt;

Keine außereuropäische Personengruppe generiert derzeit mehr Umsätze, als die Bürger der Volksrepublik. 25% aller Einkäufe von Europa-Besuchern stammen laut &lt;a href=&quot;http://www.globalrefund.de/&quot;  title=&quot;Global Refund&quot;&gt;Global Refund&lt;/a&gt; von Chinesinnen und Chinesen. Auf Platz 2 liege, abgeschlagen mit 12%, Russland. (&lt;a href=&quot;https://www.bs-card-service.com/de/unternehmen/presse-pressecenter-news/pressearchiv-pressedownload-pressecenter/pressemitteilung-020206.html&quot;  title=&quot;Kartendienstleister B+S Card Service wickelt erste Zahlungen mit chinesischen Bankkarten im deutschen Markt ab&quot;&gt;B+S PM vom 2.2.2006&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://www.bs-card-service.com/de/unternehmen/news/kartenakzeptanz/news-im-detail/article/440/die-chinesische-karte-sp.html&quot;  title=&quot;Die chinesische Karte spielen&quot;&gt;B+S News 03/2007&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;

&lt;hr width=&quot;100&quot; style=&quot;margin-top:1em;margin-bottom:1em;&quot;/&gt;

In den USA akzeptieren die Geldautomaten der &lt;a href=&quot;http://www.citybank.com/&quot;  title=&quot;Citybank&quot;&gt;Citybank&lt;/a&gt; die CUP-Karte. Zusätzlich existiert eine Vereinbarung zur gegenseitigen Akzeptanz zwischen &lt;a href=&quot;http://www.discovercard.com/&quot;  title=&quot;Disover&quot;&gt;Discover&lt;/a&gt; und der China UnionPay. In Australien gilt die Karte an Geldautomaten der &lt;a href=&quot;http://www.national.com.au/&quot;  title=&quot;National Australia Bank&quot;&gt;National Australia Bank&lt;/a&gt; sowie an &lt;a href=&quot;http://www.cashcard.com.au/&quot;  title=&quot;Cashcard&quot;&gt;Cashcard&lt;/a&gt; Automaten. Für den Benelux-Raum gab der Utrechter Acquirer &lt;a href=&quot;http://www.paysquare.nl&quot;  title=&quot;PaySquare&quot;&gt;PaySquare&lt;/a&gt; am 18.1.2006 die Akzeptanz der beiden großen asiatischen Karten (CUP-Karte und JCB-Karte) bekannt. Am 11.7.2006 wurde es für die Karte der China UnionPay sogar eine exklusive Partnerschaft. (&lt;a href=&quot;http://www.paysquare.nl/en/cmsfiles/Document/Attachment/146.pdf&quot;  title=&quot;PaySquare and China UnionPay sign exclusive contract&quot;&gt;PM vom 11.7.2006&lt;/a&gt;)

&lt;hr width=&quot;100&quot; style=&quot;margin-top:1em;margin-bottom:1em;&quot;/&gt;

Seit dem 22.3.2007 wird die in Hong Kong anstämmige &lt;a href=&quot;http://www.ocg.com.hk/&quot;  title=&quot;Oriental City Group (OCG)&quot;&gt;Oriental City Group&lt;/a&gt; im Frankfurter XETRA-System gehandelt (WKN: A0MMTC). Die OCG vertreibt Lifestyle-Kreditkarten wie etwa die CUP-Karte &lt;em&gt;China Golf Card&lt;/em&gt;, die ihren Kunden Vergünstigungen im Lifestyle-Bereich bietet. Ihren Kundenstamm findet die OCG vorwiegend in Hong-Kong, China und Thailand, die Frankfurter Börsennotiz gilt nun als Schritt in Richtung Europa. OCG kooperiert sowohl mit VISA, als auch mit CUP. (&lt;a href=&quot;http://www.small-cap-trader.com/snapshots/2007-03-26-ocg.pdf&quot; title=&quot;News vom 26.3.2007&quot;&gt;&quot;Small Cap Trader - IPO Snapshot&quot;&lt;/a&gt;)

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Mar 2007 16:01:00 +0200</pubDate>
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    <title>MasterCard PayPass Testphase in der Schweiz</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/97-MasterCard-PayPass-Testphase-in-der-Schweiz.html</link>
            <category>Contactless, RFID</category>
            <category>EMV</category>
            <category>Kreditkarte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
    <content:encoded>
    MasterCard startet heute den euopäischen Piloten für die kontaktlose Kreditkarte PayPass in der Schweiz. Der Pilotversuch erfolgt bei ausgewählten McDonalds-Händlern in Zürich, Lausanne und Lugano. Etwa 1000 Karteninhaberinnen und Karteninhaber können dann von Juli bis September 2007 Beträge bis zu 40 Franken mit Mastercard&#039;s kontaktlosem Zahlverfahren &lt;em&gt;Tap N Go&lt;/em&gt; bezahlen. Für größere Beträge verlangen die Terminals allerdings eine Unterschrift oder sogar die PIN. Der Pilot erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Acquirer Aduno und wird auf der eigens eingerichteten Webseite &lt;a href=&quot;http://www.goodbye-cash.ch/&quot;  title=&quot;Willkommen in der bargeldlosen Zukunft&quot;&gt;goodbye-cash.ch&lt;/a&gt; von &lt;em&gt;Christa Rigozzi&lt;/em&gt; (Miss Schweiz) stilvoll präsentiert. (&lt;a href=&quot;http://www.aargauerzeitung.ch/pages/index.cfm?dom=2&amp;rub=100004700&amp;nrub=0&amp;sda=1&amp;Artikel_ID=101524691&quot;  title=&quot;Schnelles Zahlen mit Kreditkarte per Funk&quot;&gt;News vom 29.3.2007&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.goodbye-cash.ch/&quot;  title=&quot;Webseite www.goodbye-cash.ch&quot;&gt;goodbye-cash.ch&lt;/a&gt;)
&lt;br /&gt;
Nachtrag: als Gerätschaft kommt über den Schweizer Hypercom-Distributor &lt;a href=&quot;http://www.commtrain.ch/&quot;  title=&quot;Commtrain&quot;&gt;Commtrain&lt;/a&gt; eine Kombination aus dem kontaktlosen Leser &lt;a href=&quot;http://www.otiglobal.com/content.aspx?id=19&quot;  title=&quot;Lesegeräte von OTI&quot;&gt;Saturn 6000&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.otiglobal.com/&quot;  title=&quot;OTI&quot;&gt;OTI (On Track Innovations)&lt;/a&gt; mit dem Terminal &lt;a href=&quot;http://www.hypercom.com/products/T2100.asp&quot;  title=&quot;Optimum T2100&quot;&gt;T2100 &lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.hypercom.com&quot;  title=&quot;Hypercom&quot;&gt;Hypercom&lt;/a&gt; zum Einsatz. &lt;em&gt;Kazem Aminae&lt;/em&gt;, Vizepräsident von Hypercom, findet für diese Kombination sehr wohlwollende Worte. Das Saturn 6000 unterstützt prinzipiell eine ganze Reihe weiterer kontaktloser Verfahren, wie VISA contactless, ExpressPay von American Express und Discover Zip. Nach Schweizer Regularien sei die Transaktion am 29.3.2007 überdies die erste kontaktlose EMV-Zahlung in Europa gewesen. (&lt;a href=&quot;http://www.hypercom.com/about/read.asp?pr=689&quot;  title=&quot;OTI, Hypercom and Commtrain Deliver First Productive EMV Contactless Transaction in Europe&quot;&gt;News vom 10.4.2007&lt;/a&gt;)
 
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    <pubDate>Thu, 29 Mar 2007 15:48:25 +0200</pubDate>
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    <title>MasterCard PayPass aus Papier</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/96-MasterCard-PayPass-aus-Papier.html</link>
            <category>Contactless, RFID</category>
            <category>Kreditkarte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
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    Es ist die hohe Zeit der kreativen Produktmanager. Wo können kontaktlose Bezahlchips überall eingebracht werden? In Kreditkarten, natürlich. In Mobiltelefonen selbstverständlich auch. Auch Armbänder, Armbanduhren und Schlüsselanhänger dürfen nicht fehlen. Alles bekannt. Das Magazin &lt;a href=&quot;http://www.cardtechnology.com&quot;  title=&quot;CardTechnology&quot;&gt;CardTechnology&lt;/a&gt; berichtet nun über eine Anwendungsmöglichkeit, die so naheliegend ist, dass sie noch zu verblüffen vermag.&lt;br /&gt;
MasterCard lässt sich von der französischen Firma ASK ihren PayPass in Papiertickets einbauen. Das Papierticket entspricht in seiner Funktionalität genau einer Prepaid-Kreditkarte. Das eTicket aus Papier wird als Wegwerfware konzipiert, über ein Wiederaufladen wird erst noch entschieden. Das vorrangige Einsatzgebiet ist der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV). Die Firma ASK rechne für das Jahr 2007 mit der Produktion von 25 Millionen Wegwerftickets. Über die Umweltverträglichkeit wird keine Aussage getroffen.
(&lt;a href=&quot;http://www.cardtechnology.com/article.html?id=20070327CHI2BAJW&quot;  title=&quot;MasterCard Looks To Develop Paper PayPass Card&quot;&gt;News vom 27.3.2007&lt;/a&gt;) 
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    <pubDate>Thu, 29 Mar 2007 07:56:00 +0200</pubDate>
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    <title>Discover wird eigenständig</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/95-Discover-wird-eigenstaendig.html</link>
            <category>Kreditkarte</category>
            <category>Wirtschaftsmeldungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
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    Die Abspaltung der Kreditkarten-Sparte &lt;a href=&quot;http://www.discovercard.com&quot; title=&quot;Discover&quot;&gt;Discover&lt;/a&gt; von der amerikanischen Investmentbank &lt;a href=&quot;http://www.morganstanley.com/&quot; title=&quot;Morgan Stanley&quot;&gt;Morgan Stanley&lt;/a&gt; sei beschlossene Sache, berichten mehrere Finanzdienste. Der IPO sei noch für 2007 an der New Yorker Börse geplant. Für das Geschäftsjahr 2006 berichtete Discover einen Gewinn von 1,5 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 4,5 Milliarden Dollar. 
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    <pubDate>Wed, 28 Mar 2007 16:07:21 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Ihre Kreditkarte kostet Betrüger 6 Dollar&quot;</title>
    <link>http://www.zvt-news.de/archives/53-Ihre-Kreditkarte-kostet-Betrueger-6-Dollar.html</link>
            <category>Kartenbetrug</category>
            <category>Kreditkarte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Schwartz)</author>
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    Der kalifornische Dienstleister für IT-Sicherheit Symantec hat gestern in München seinen elften Sicherheitsreport vorgestellt, der das zweite Halbjahr 2006 abdeckt. Der Konto- und Kartenbetrug per Internet befindet sich demnach weiterhin in einer Boom-Phase. Zur Ausspähung von Konto- und Kartendaten locken die Kriminellen ihre Opfer über betrügerische Phishing-Emails oder über manipulierte Links seriöser Webseiten auf sogenannte Phishing-Seiten. Diese oftmals nur kurze Zeit existierenden Schadseiten sind von den echten Seiten der Banken und anderen seriösen Anbieter kaum zu unterscheiden. Ein Wachstum erlebt auch eine zweite Betrugsmethode, bei der Schadprogramme (&quot;Trojaner&quot;) auf dem Computer des Opfers Daten ausspähen; etwa über die Mitschnitte von Tastatureingaben. Die mit diesen Methoden erbeuteten Daten, also Kontodaten ggf. mit PIN und TAN oder Kreditkartendaten ggf. mit Sicherheitscode CVC bzw. CVV, werden als &quot;Phish&quot; bezeichnet. Sie stellen nun selbst wieder eine kriminelle Handelsware dar. Einen Kredit-Phish (Kartendaten inklusive CVC) verkaufen die Betrüger dem Report zufolge für einen Höchstpreis von 6 Dollar. (&lt;a href=&quot;http://www.symantec.com/content/de/de/about/downloads/PressCenter/586istrXI_070319.pdf&quot;  title=&quot;Symantec Sicherheitsreport: Deutschland mit den meisten Phishing-Webseiten in Europa&quot;&gt;Report vom 19.3.2007&lt;/a&gt;)
 
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    <pubDate>Tue, 20 Mar 2007 11:38:39 +0100</pubDate>
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